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War Robots: Frontiers
War Robots: Frontiers
3.4 (269 Stimmen)
Publisher My.Games
Veröffentlichungsdatum 4. März 2025

Die War-Robots-Fantasie wird hier größer und gemeiner: Bau dir aus Chassis, Kernen und Waffen dein eigenes wandelndes Arsenal und stampfe damit in taktische Online-Gefechte. Wenn bei Team-PvP und extrem anpassbaren Mechs dein Abzugsfinger zuckt, steht dein Name auf diesem Free-to-Play-Schrottplatz.

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Test
So bewerten wir

Fazit

Bau dir aus Chassis, Kernen und Waffen deinen eigenen Stahlkoloss und stampfe mit genug Feuerkraft für kleine geologische Verstimmungen in taktische Teamgefechte. War Robots: Frontiers ist eine klare Empfehlung für Mech-Fans, die großes Kanonen-PvP und ernsthaftes Schrauben in der Garage wollen. Das Free-to-Play-Modell enthält In-Game-Käufe, doch dein erstes wandelndes Arsenal kostet beim Ausrücken nichts.

Vorteile

  • Deine eigene wandelnde Kriegsmaschine aus Chassis, Kernen, Waffen und Fähigkeits-Upgrades
  • Taktische Online-Gefechte, in denen Teamplay dem ganzen Heavy Metal ein Gehirn verpasst
  • Mehrere Kampfmodi für frischen mechanisierten Wahnsinn
  • Kostenloser Einstieg auf PC, PlayStation und Xbox samt 33 Steam-Erfolgen

Nachteile

  • In-Game-Käufe können die Progression weniger geradlinig wirken lassen
  • Ausgeglichene Steam-Bewertungen: Nur 67 % der englischsprachigen Tests sind positiv – das Metall hat noch ein paar Dellen
  • Auf PC ist eine Breitbandverbindung nötig; deine maßgeschneiderte Kriegsmaschine kann also nicht offline herumstampfen

War Robots: Frontiers im Test

Überblick zu War Robots: Frontiers

In War Robots: Frontiers treten selbst gebaute Kampfmaschinen in Online-Arenen gegeneinander an.

War Robots: Frontiers verkauft eine verdammt starke Fantasie: Du schraubst dir ein persönliches, laufendes Waffenarsenal zusammen und marschierst damit gegen andere Piloten in Online-Schlachten. MY.GAMES baut seinen Free-to-Play-Shooter auf taktischem Team-PvP und Kämpfen aus der Third-Person-Perspektive auf. Deine Mechs setzt du aus Chassis, Kernen, Waffen und Fähigkeits-Upgrades zusammen.

Seit dem 4. März 2025 ist das Spiel für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S erhältlich. Unter der Haube arbeitet die Unreal Engine 5. Der klare Online-PvP-Fokus lässt keinen Zweifel daran, für wen das gedacht ist: für Spieler, die lieber einen Stahlkoloss tunen und Kanonenfeuer tauschen, als einer klassischen Singleplayer-Kampagne zu folgen.

Gameplay und Gameplay-Loop in War Robots: Frontiers

Der Gameplay-Loop wechselt zwischen dem Bau deines Mechs, dem Zusammenschluss zu einem Squad und taktischen Third-Person-Gefechten, in denen du deinen Build auf die Probe stellst. Eine typische kurze Runde führt dich in einen der verfügbaren Multiplayer-Modi. Dort landet deine maßgeschneiderte Maschine mitten in einer intergalaktischen Metallschlacht. Anschließend geht die Jagd nach neuen Komponenten und Upgrades weiter.

Erst bauen, dann plattwalzen

Chassis, Kerne, Waffen und Upgrades erlauben es Piloten, einen Mech auf ihren bevorzugten Build zuzuschneiden.

Die Anpassung ist der klare Mittelpunkt des Spiels. Chassis, Kerne und Waffen liefern mehrere Stellschrauben, noch bevor der erste Schuss fällt. Dein Mech ist damit kein festgeschriebener Charakter, sondern ein Build aus Stahl und schlechten Nachrichten.

Fähigkeits-Upgrades eröffnen einen weiteren Progressionspfad. Siege und künftige Freischaltungen zahlen wieder auf die Kriegsmaschine ein, an der du herumschraubst.

Dadurch bekommt jede Waffenentscheidung angenehm viel Zeremonie. Du wählst keinen beliebigen Soldaten aus und tauschst ein Gewehr gegen das nächste. Du baust dem gegnerischen Squad ein riesiges mechanisches Problem zusammen. Dezent.

Teamtaktik im Metallgemenge

Sobald die Schlacht beginnt, ist Frontiers ein Online-Third-Person-Shooter mit taktischen Scharmützeln und gewaltigen Maschinen. Sich zu einem Squad zusammenschließen ist wichtig. Hier geht es um Team-PvP, nicht um den einsamen Machttrip eines Söldners.

Die beworbene Auswahl an Modi verändert die Ziele rund um die Feuergefechte. Der zentrale Reiz bleibt aber gleich: ausgewählte Hardware ins Feld führen, mit anderen Piloten koordinieren und dem Gegner klarmachen, dass er besser nicht genau dort gestanden hätte.

Die verfügbaren Beschreibungen belegen keine feineren Details wie Matchdauer, Bewegungsmodell oder die Regeln einzelner Modi. Das sollte man dem Spiel also nicht einfach andichten. Klar ist hingegen der Rhythmus: Entscheidungen in der Werkstatt führen in den Multiplayer-Kampf, und der Kampf schickt dich zurück an die Anpassung. Bauen, einsetzen, ballern, verbessern. Sauber und ordentlich.

Ist War Robots: Frontiers Pay-to-Win?

Frontiers ist Free-to-Play und enthält In-Game-Käufe, doch die veröffentlichten Shop-Informationen reichen nicht aus, um es als Pay-to-Win einzuordnen. Steam bestätigt Käufe, Online-Interaktivität und In-Game-Chat. Was genau verkauft wird, wie die Preise aufgebaut sind und ob Ausgaben direkt einen Wettbewerbsvorteil kaufen, geht daraus jedoch nicht hervor.

Damit gibt es keine ehrliche Grundlage, weder einen rein kosmetischen Shop noch eine Bezahlschranke voller Lockmittel für Großzahler zu behaupten. Geh mit offenen Augen rein. Prüfe, wie sich Käufe auf Chassis, Waffen, Kerne und die Fähigkeits-Progression auswirken, bevor du Geld investierst. Praktisch ist: Der Einstieg kostet nichts. Du kannst den Kampf- und Bau-Gameplay-Loop also erst selbst beurteilen, bevor dein Geldbeutel auch nur in Cockpitnähe kommt.

Progression und Spielerlebnis in War Robots: Frontiers

Der langfristige Reiz liegt darin, deine Mech-Sammlung mit neuen Chassis, Kernen, Waffen und Fähigkeits-Upgrades auszubauen und zu verfeinern. Die Progression arbeitet nicht auf ein belegtes Singleplayer-Finale hin. Sie führt zurück in den Online-Wettkampf. Der nächste freigeschaltete Teil zählt, weil er dir für die nächste Squad-Schlacht eine weitere Option liefert.

Das kann Spieler, die stärkeren oder einfach anderen Konfigurationen hinterherjagen, wochenlang in der Werkstatt halten. Wie schnell sich Inhalte freischalten lassen, wie viel Grind anfällt, welche kompetitiven Ränge es gibt und wo die Progression bremst, verraten die verfügbaren Informationen jedoch nicht. Einen reibungslosen Aufstieg zu versprechen, wäre daher unseriös. Steam stuft die englischsprachigen Nutzerbewertungen derzeit als „Ausgeglichen“ ein. Das Konzept zündet also bei vielen Spielern, auch wenn das Gesamtpaket nicht überall begeistert.

Für Free-to-Play-Spieler ist der kluge Weg simpel: Finde erst heraus, welche Teile wirklich zu deinem bevorzugten Build passen, bevor du jedem Upgrade hinterherjagst. Macht dir schon das Zusammenbauen deiner eigenen wandelnden Kriegsmaschine halb so viel Spaß wie ihr Einsatz, liefert dieser Progressions-Loop genau den richtigen Treibstoff.

Lohnt sich War Robots: Frontiers?

War Robots: Frontiers ist einen Versuch wert, wenn anpassbare Mechs, taktische Squad-Gefechte und kompetitives Online-Ballern deinen inneren Ingenieur nach einem sehr großen Schraubenschlüssel greifen lassen. Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde. Das komponentenbasierte Bausystem verleiht den Schlachten zudem mehr Eigenständigkeit als eine simple Roboter-Auswahl.

Mech-Bastler und Team-PvP-Stammgäste sollten auf Play drücken. Wer lieber allein spielt oder eine klar dokumentierte Kampagne verlangt, lässt es besser. Bau etwas völlig Unvernünftiges zusammen, stell ein Squad auf und sieh nach, ob deine Traummaschine den Zusammenprall mit den ihren übersteht.

FAQ

Häufige Fragen

Ja. War Robots: Frontiers ist auf PC und Konsolen Free-to-Play, und Steam führt In-Game-Käufe auf. Du kannst dir aus Chassis, Kernen und Waffen einen Mech bauen und ohne Einstiegspreis in Online-Teamkämpfe ziehen. Den Shop solltest du im Hinterkopf behalten, aber die zentrale Stahl-stampfen-Fantasie kostet zum Ausprobieren null.

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